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 ORTEMA versorgt Skirennläufer mit individueller Schutzausrüstung 
Deutsche Protektoren gewinnen mehrfach
Gold bei alpiner Ski WM in St. Moritz
 

Bei der kürzlich zu Ende gegangenen alpinen Ski WM in St. Moritz fuhren Athleten mit Protektoren des schwäbischen Unternehmens ORTEMA gleich mehrfach aufs Podium. So rasten auch die frisch gebackenen Abfahrtsweltmeister Ilka Stuhec (Slowenien) und Beat Feuz (Schweiz) mit Rückenprotektoren „Made by ORTEMA“ zum Sieg. 

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Beim Kampf um Medaillen sind Bruchteile von Sekunden oft entscheidend. Skirennläufer gehen ans Limit, manchmal darüber hinaus. Dabei muss sich der Athlet auf seine Ausrüstung verlassen können. Dies gilt ganz besonders für seine individuelle Schutzausrüstung, die ihn im Falle eines Sturzes vor Schlimmeren bewahren soll. In den vergangenen 20 Jahren hat sich das Markgröninger Orthopädietechnik-Unternehmen ORTEMA in Sachen persönlicher Schutzausrüstung einen hervorragenden Ruf im Skisport erworben. „Die Reihe der Sportler, die wir mit unseren Sportbandagen, Orthesen und Protektoren erfolgreich ausrüsten, ist lang“, so Hartmut Semsch, Geschäftsführer der ORTEMA. Der Orthopädie-Techniker Meister war bei der WM in der Schweiz selbst vor Ort und versorgte mit seinem Team nicht nur die Athleten des Deutschen Skiverbandes sondern auch Rennläufer aus der Schweiz, den USA, Kanada und vieler anderer Nationen.

Bei der Herren-Abfahrt in St. Moritz beispielsweise beschleunigten die Rennläufer direkt nach dem Start innerhalb von Sekunden auf über 100 km/h. Die Kräfte, die auf die Athleten wirken, sind enorm und vergleichbar mit den Belastungen eines Formel 1 Piloten. Nur dass keine Karosserie den Skirennläufer schützt. „Bei einem Sturz können unsere Individuell angepassten Rückenprotektoren nicht verrutschen und ein Spezial-Kunststoff schützt insbesondere effektiv die Wirbelsäule“, erklärt Semsch.

Im Slalom oder Riesenslalom kommen vor allem Protektoren für die Unter- und Oberarme sowie Unterschenkel zum Einsatz. Diese schützen den Rennläufer vor schmerzhaften Schlägen durch Tor- und Slalomstangen. „Um ganz vorne mitzufahren, müssen die Athleten volles Risiko gehen“, so Hartmut Semsch, früher selbst aktiver Skirennläufer. “Die harten Stangen werden bewusst angefahren und weggeschlagen.“ Auch Felix Neureuther, der bei seiner vermutlich letzten WM noch einmal sensationell die Bronzemedaille holte, setzt auf neu entwickelte Schlagschützer und Protektoren von ORTEMA.

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Orthopädie-technische Versorgung vor Ort
Auch bei Verletzungen waren Semsch und sein Team zur Stelle. Frida Hansdotter (Schweden) beispielsweise holte sich trotz einer Daumenverletzung („Ski-Daumen“) im Slalom mit einer individuell angefertigten Orthese die Bronzemedaille. Noch schlimmer erwischte es den Amerikaner Tommy Biesemaier, der sich im Training bei einem Sturz die Schulter auskugelte. Dank einer individuell angepassten Orthese konnte der US-Boy bei der Abfahrt und im Super-G starten. „Solche individuellen Versorgungen in so kurzer Zeit schaffen nicht viele“, freut sich Semsch. Dafür sind anatomische und biomechanische Kenntnisse notwendig, „und unsere spezialisierten Orthopädie-Techniker sind dafür bestens qualifiziert“. Der Aufwand, auch in St. Moritz „das Unmögliche möglich zu machen“, hat sich gelohnt. Insgesamt fuhren 18 Skirennläufer aus sieben Nationen mit ORTEMA-Produkten aufs „Stockerl“.

Von ORTEMA versorgte Sportler bei der Ski-WM 2017
Ilka Stuhec, Slowenien, 1. Platz Abfahrt Damen
Beat Feuz, Schweiz, 1. Platz Abfahrt Herren
Luca Aerni, Schweiz, 1. Platz Kombination Herren
Wendy Holdener, Schweiz, 1. Platz Kombination, Damen und 2. Platz Slalom Damen
Mikaela Shiffrin USA, 1. Platz Slalom Damen und 2. Platz Riesenslalom Damen
Kjetil Jansrud, Norwegen, 2. Platz Super-G, Herren
Michelle Gisin, Schweiz, 2. Platz Kombination, Damen
Tina Weirather (Liechtenstein), 2. Platz Super-G Damen
Felix Neureuther, Deutschland, 3.Platz Slalom, Herren
Lara Gut, Schweiz, 3. Platz Super-G, Damen
Mauro Caviezel, Schweiz, 3. Platz Kombination Herren
Frida Hansdotter, Schweden, 3. Platz Slalom Damen

ORTEMA versorgt Skirennläufer mit individueller Schutzausrüstung

 Zahlreiche Spitzenfahrer schützen sich mit Sport Protection aus Markgröningen 
Traumstart für ORTEMA Motocross und Enduro Athleten 

Der Schweizer MX2 Pilot Jeremy Seewer wird seiner Favoritenrolle im Kampf um den MX2 Weltmeister Titel bislang absolut gerecht. Er trotze den extremen, schlammigen Bedingungen beim Grand Prix von Indonesien und konnte dort das erste Rennen seiner Karriere gewinnen. Nur kurze Zeit später eroberte er in Argentinien die rote Startnummerntafel des WM-Führenden und verteidigte diese in Mexiko erfolgreich. Am Wochenende findet der erste europäische WM Lauf der Saison vor der malerischen Kulisse des nördlichen Gardasees in Pietramurata, bei Arco statt. Dort geht der Kampf um die Motocross WM in die nächste Runde.  

Dennis Schröter - Ortema SportprotectionDavide von Zitzewitz - Ortema SportprotectionDennis Ullrich - Ortema Sportprotection

Führt in der WM: der Schweizer MX2-Pilot Jeremy Seewer (Bild oben). Erfolgreich im int. Deutschen Enduro Championat: die beiden ORTEMA Piloten Dennis Schröter (E3) und Davide von Zitzewitz (E2). Bei den ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna freute sich Dennis Ullrich über einen guten zweiten Platz (von links nach rechts).  

 

Im int. Deutschen Enduro Championat kämpfen zwei ORTEMA Piloten um die Spitzenposition. Nach drei Rennen hat Husqvarna Pilot Dennis Schröter (E3) die Nase vor seinem jungen Verfolger Davide von Zitzewitz (E2). Beide führen ihre jeweilige Klassenwertung an. Nach einer längeren Pause geht es Anfang August in Burg weiter.  


Am vergangenen Wochenende starteten die ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna. Dort gelang dem dreifachen Masters Champion Dennis Ullrich mit Platz zwei ein überraschend guter Saisonstart. Normalerweise fühlt sich der Süddeutsche auf dem Sandboden nicht gerade zu Hause. Doch die gute Vorbereitung mit seinem neuen Coach, der deutschen Mountainbike Legende Markus Klausmann, scheint schon Früchte zu tragen. „Die letzten Jahre stand ich in Fürstlich Drehna immer auf Platz acht oder neun und hatte stets das Gefühl, hier eher Schadensbegrenzung betreiben zu müssen, um überhaupt ein paar Punkte mit nach Hause nehmen zu können. Von daher finde ich das Ergebnis vom diesjährigen Auftakt überragend", freute sich Dennis Ullrich über den Podiumsplatz.

Ortema Behinderten Ski WM

Alpine Para-Ski WM 2017
Deutsches Para-Ski-Team im Goldrausch

Bei der alpinen Para-Ski WM im italienischen Tarvisio landete das deutsche Para-Ski-Team mit 14–mal Edelmetall souverän auf Rang eins im Medaillenspiegel. Allen voran sorgten Anna Schaffelhuber und Andrea Rothfuss mit drei bzw. zwei Weltmeistertiteln für einen wahren Goldregen. Die Silbermedaille im Slalom der sitzenden Damen war der größte Erfolg für Anna Lena Forster, die uns damit einen deutschen Doppelsieg bescherte.



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Erfolgreiche Skirennläufer des Deutschen Para Ski Team Alpin: Anna Lena Forster, Georg Kreiter und Andrea Rothfuss

Besonders erfreulich waren auch die Leistungen der beiden Nachwuchstalente Anna Maria Rieder und Noemi Ewa Ristau. Sie trugen mit ihren Bronzemedaillen einen wichtigen Teil zur grandiosen Teamleistung bei! „Für uns ist ORTEMA aufgrund der Top-Qualität und des bestmöglichen Schutzes erste Wahl für die Schutzausrüstung. Zudem sind wir immer wieder aufs Neue von den Einzelanfertigungen begeistert, die unsere Athletinnen aufgrund ihrer jeweiligen körperlichen Handicaps benötigen und im Hause ORTEMA auf den Leib geschneidert bekommen“, freut sich Bundestrainer Justus Wolf über die gute Zusammenarbeit. ORTEMA ist offizieller Partner des Deutschen Para Ski Team Alpin.

„Wir gratulieren allen Medaillenträgerinnen von Herzen und freuen uns, dass wir mit unseren individuell gefertigten Spezialprotektoren, Sportorthesen und Prothesen einen Teil zu diesem Erfolg beitragen durften“, erklärt ORTEMA –Geschäftsführer Hartmut Semsch.

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ORTEMA hilft MTB Multitalent Steffi Marth mit individueller Handgelenks-Orthese zurück aufs Bike 
California Dreamin' 

Steffi Marth ist ein echtes Multitalent auf dem Bike und fühlt sich in den Disziplinen BMX, Fourcross, Enduro und Downhill zuhause. Sie unternahm kürzlich einen Trip in den Wilden Westen der USA und konnte nach ihrer schweren Verletzung bei der Deutsche Fourcross Meisterschaft zum ersten Mal wieder aufs Mountainbike steigen. Möglich gemacht hat das eine individuell angefertigte Handgelenk-Orthese. 

In Kalifornien entstand eine spannende Bilderserie, fotografiert von Nathan Hughes. Hier einige Impressionen und Auszüge einer Mail von Steffi.


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Hallo liebes Ortema Team,

wir sind jetzt seit ein paar Tagen zurück aus Kalifornien und da wollte ich euch kurz berichten, wie es so war die letzten Wochen. Als aller erstes tausend Dank für die Unterstützung mit den Handgelenk-Orthesen!!! Ihr habt es möglich gemacht, dass ich überhaupt fahren konnte. Wir waren zu erst in Temecula, wo Nathan für ein großes Weltcup Team geshootet hat. Dort wimmelt es auch nur so von versteckten Trails in der weiteren Umgebung. Dann in den Norden nach Santa Cruz, dort haben wir Fox Shox und Bell Helmets besucht und sind super geniale Trails in den Redwoods gefahren. Weiter ging es dann in die Berge nach Idyllwild, an Palm Springs vorbei wieder Richtung LA. Dort sind wir dann auch noch mal biken gewesen.
Ich wünsche euch was, liebe Grüße!

Steffi

DSV verlängert Partnerschaft mit ORTEMA


Vertragsverlängerung mit dem DSV: ORTEMA bleibt auch die nächsten vier Jahre exklusiver Ausrüster
für Sport Protection und Orthopädie-Technik des Deutschen Skiverbandes.
Fritz Hollweck, Leiter Skipool/Sponsoring des DSV, und ORTEMA-Geschäftsführer Hartmut Semsch,
besiegelten die Vereinbarung zum FIS WC Saisonauftakt in Sölden. Die Kader-Athleten können auch in
den kommenden 4 Jahren bis nach der Winterolympiade in Korea auf die Produkte des schwäbischen
Entwicklers und Herstellers zurückgreifen. Dabei handelt es sich in erster Linie um Protektoren für die
Wirbelsäule sowie um Schlagschützer an Schulter und Unterarmen, die beim Kontakt mit den
Torstangen schützen. ORTEMA steht darüber hinaus auch bei möglichen Verletzungen für die
orthopädie-technischen Versorgungen zur Verfügung.

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