Gelungene Heim WM für DEB Nationalmannschaft

Gelungene Heim WM für DEB Nationalmannschaft

 Gelungene Heim WM für DEB Nationalmannschaft 
Deutschland zieht ins Viertelfinale ein, scheitert jedoch an Titelverteidiger Kanada 

In einem epischen Spiel gewann die Auswahl von Bundestrainer Marco Sturm gegen Lettland und bekam es anschließend, in der Runde der letzten Acht, mit Kanada zu tun. In der mit knapp 19.000 Zuschauern ausverkauften LANXESS arena kämpfte die DEB Auswahl von Bundestrainer Marco Sturm und gab noch einmal alles gegen Titelverteidiger Kanada.
NHL Goalie Philipp Grubauer sorgte mit seiner Leistung dafür, dass es nach dem Mittelabschnitt nur 0:2 stand. Im letzten Drittel folgte sogar der Anschlusstreffer und der Einzug ins Halbfinale schien wieder zum Greifen nah. Kanada spielte die Partie jedoch taktisch klug zu Ende und zog verdient ins Halbfinale ein. Das DEB Team konnte mit erhobenem Haupt das Eis verlassen und hat uns bei der Heim WM mit vielen tollen Spielen begeistert. „Die Zuschauer haben uns super unterstützt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Es war so, wie ich es erwartet habe, wenn nicht sogar besser“, freute sich NHL Star Dennis Seidenberg über seinen Einsatz bei der Heim WM 2017.  

Vladimir Denisov, Weißrussland, gebrochener Finger versorgt mit individueller FingerortheseDr. Säugling im Austausch mit OrtemaStarke Leistung der DEB Auswahl im entscheidenden Vorrundenspiel gegen Lettland

Der Sensationssieg gegen das starke Team aus Lettland machte den Viertelfinaleinzug perfekt (Bild oben). Versorgung: Vladimir Denisov, Weißrussland, gebrochener Finger versorgt mit individueller Fingerorthese. Symposium: v.l.n.r.: Dr. Säugling im Austausch mit Heiko Schmidgall (ORTEMA), Bundestrainer Wissenschaft und Ausbildung Stefan Schaidnagel und Hartmut Semsch (ORTEMA) im Rahmen der Eishockey-WM. Web: Starke Leistung der DEB Auswahl im entscheidenden Vorrundenspiel gegen Lettland (von links nach rechts).  

 

Zurück aufs Eis mit orthopädie-technsichen Versorgungen von ORTEMA
In Kooperation mit Sportlastic ist ORTEMA an beiden Spielorten für die orthopädie-technische Versorgung der Spieler aller Nationen zuständig. Die Orthopädie-Techniker hatten bereits in der Vorrunde alle Hände voll zu tun. Neben Bandagen und Sporteinlagen waren vor allem individuelle Versorgungen mit Hand-, Finger- und K-COM Knieorthesen gefragt. Viele Spieler konnten dadurch schnell wieder zurück aufs Eis. Dementsprechend positiv fiel ihr Feedback über diesen Service aus, den ORTEMA seit 2005 bei jeder WM anbietet.

Medical Symposium
Neben spannenden Spielen fand in Köln auch das Medical Symposium statt. Organisiert und umgesetzt wurde es gemeinsam vom Deutschen Eishockey-Bund e.V., Zimmer Medizin Systeme und ORTEMA Sport Protection. Vor den Augen von DEB-Präsident Franz Reindl wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten. Unter der Moderation von Dr. Boris Brand war das Themenfeld der Vorträge weitgefächert: Von Muskelverletzungen, über Therapieoptionen im Spitzensport bis hin zur operativen Versorgung von Knieverletzungen (Dr. med. Richter, ärztlicher Direktor, Klinik für Sportorthopädie und Arthroskopische Chirurgie, OKM), und den Möglichkeiten der orthopädie-technischen Versorgung (Hartmut Semsch, Orthopädie-Techniker Meister, Geschäftsführer ORTEMA GmbH) war für jeden Teilnehmer etwas dabei. Nach einer offenen Diskussionsrunde konnten alle Teilnehmer zum Abschluss des Tages das Spiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden ansehen.

ORTEMA wird offizieller Partner der Adler Mannheim

ORTEMA wird offizieller Partner der Adler Mannheim

ORTEMA wird offizieller Partner der Adler Mannheim 

MARKGRÖNINGEN - Mit Verletzungen im Eishockey und deren Versorgungen kennt sich die ORTEMA bestens aus. Seit zwölf Jahren stehen die Markgröninger Orthopädie-Techniker bei jeder Weltmeisterschaft hinter der Bande und machen verletzte Spieler aus allen Teams wieder fit fürs Match.

Diesen Service nehmen jetzt auch die Adler Mannheim in Anspruch. Als Offizieller Partner des siebenmaligen Deutschen Meisters versorgt die ORTEMA ab sofort die Spieler mit Sportbandagen, Einlagen und Orthesen. „Das macht uns schon ein bisschen stolz, einen der erfolgreichsten und stärksten deutschen Eishockey-Clubs zukünftig zu unterstützen“, freut sich ORTEMA-Eishockey-Koordinator Heiko Schmidgall.

Das Engagement bedeutet freilich auch eine Verpflichtung. Zum einen betrifft das den Bereich der Prävention. So kann die individuell gefertigte High-Tech Knieorthese K-COM das Knie, eines der anfälligsten Gelenke im Eishockeysport, vor und auch nach Verletzungen schützen oder stabilisieren. Außerdem müssen Spieler im Falle einer akuten Verletzung in kürzester Zeit wieder fit gemacht werden.

„Return to Sports“ lautet die neueste Devise

„Gerade mit individuellen Sportversorgungen mittels Orthesen und speziellen Bandagen haben wir langjährige Erfahrungen“, erklärt Schmidgall. Egal, ob das eine Orthese für eine verletzte Schulter ist oder für einen gebrochenen Finger. „Return to Sports“ lautet die neueste Devise in der Sportorthopädie - und wenn es sein muss, auch innerhalb weniger Stunden. Darauf vertrauen ab sofort die Mannschaftsärzte, Trainer und Physiotherapeuten der Adler Mannheim.

„Verletzungen lassen sich im Eishockey und im Sport allgemein nicht vermeiden“, weiß Adler-Geschäftsführer Matthias Binder über das erhöhte Verletzungsrisiko, „mit ORTEMA haben wir jetzt allerdings einen starken Partner an unserer Seite, der sich seit Jahren auf sport-orthopädische Versorgungen zur Prävention und Rehabilitation spezialisiert hat.“

 

ORTEMA versorgt Skirennläufer mit individueller Schutzausrüstung

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 ORTEMA versorgt Skirennläufer mit individueller Schutzausrüstung 
Deutsche Protektoren gewinnen mehrfach
Gold bei alpiner Ski WM in St. Moritz
 

Bei der kürzlich zu Ende gegangenen alpinen Ski WM in St. Moritz fuhren Athleten mit Protektoren des schwäbischen Unternehmens ORTEMA gleich mehrfach aufs Podium. So rasten auch die frisch gebackenen Abfahrtsweltmeister Ilka Stuhec (Slowenien) und Beat Feuz (Schweiz) mit Rückenprotektoren „Made by ORTEMA“ zum Sieg. 

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Beim Kampf um Medaillen sind Bruchteile von Sekunden oft entscheidend. Skirennläufer gehen ans Limit, manchmal darüber hinaus. Dabei muss sich der Athlet auf seine Ausrüstung verlassen können. Dies gilt ganz besonders für seine individuelle Schutzausrüstung, die ihn im Falle eines Sturzes vor Schlimmeren bewahren soll. In den vergangenen 20 Jahren hat sich das Markgröninger Orthopädietechnik-Unternehmen ORTEMA in Sachen persönlicher Schutzausrüstung einen hervorragenden Ruf im Skisport erworben. „Die Reihe der Sportler, die wir mit unseren Sportbandagen, Orthesen und Protektoren erfolgreich ausrüsten, ist lang“, so Hartmut Semsch, Geschäftsführer der ORTEMA. Der Orthopädie-Techniker Meister war bei der WM in der Schweiz selbst vor Ort und versorgte mit seinem Team nicht nur die Athleten des Deutschen Skiverbandes sondern auch Rennläufer aus der Schweiz, den USA, Kanada und vieler anderer Nationen.

Bei der Herren-Abfahrt in St. Moritz beispielsweise beschleunigten die Rennläufer direkt nach dem Start innerhalb von Sekunden auf über 100 km/h. Die Kräfte, die auf die Athleten wirken, sind enorm und vergleichbar mit den Belastungen eines Formel 1 Piloten. Nur dass keine Karosserie den Skirennläufer schützt. „Bei einem Sturz können unsere Individuell angepassten Rückenprotektoren nicht verrutschen und ein Spezial-Kunststoff schützt insbesondere effektiv die Wirbelsäule“, erklärt Semsch.

Im Slalom oder Riesenslalom kommen vor allem Protektoren für die Unter- und Oberarme sowie Unterschenkel zum Einsatz. Diese schützen den Rennläufer vor schmerzhaften Schlägen durch Tor- und Slalomstangen. „Um ganz vorne mitzufahren, müssen die Athleten volles Risiko gehen“, so Hartmut Semsch, früher selbst aktiver Skirennläufer. “Die harten Stangen werden bewusst angefahren und weggeschlagen.“ Auch Felix Neureuther, der bei seiner vermutlich letzten WM noch einmal sensationell die Bronzemedaille holte, setzt auf neu entwickelte Schlagschützer und Protektoren von ORTEMA.

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Orthopädie-technische Versorgung vor Ort
Auch bei Verletzungen waren Semsch und sein Team zur Stelle. Frida Hansdotter (Schweden) beispielsweise holte sich trotz einer Daumenverletzung („Ski-Daumen“) im Slalom mit einer individuell angefertigten Orthese die Bronzemedaille. Noch schlimmer erwischte es den Amerikaner Tommy Biesemaier, der sich im Training bei einem Sturz die Schulter auskugelte. Dank einer individuell angepassten Orthese konnte der US-Boy bei der Abfahrt und im Super-G starten. „Solche individuellen Versorgungen in so kurzer Zeit schaffen nicht viele“, freut sich Semsch. Dafür sind anatomische und biomechanische Kenntnisse notwendig, „und unsere spezialisierten Orthopädie-Techniker sind dafür bestens qualifiziert“. Der Aufwand, auch in St. Moritz „das Unmögliche möglich zu machen“, hat sich gelohnt. Insgesamt fuhren 18 Skirennläufer aus sieben Nationen mit ORTEMA-Produkten aufs „Stockerl“.

Von ORTEMA versorgte Sportler bei der Ski-WM 2017
Ilka Stuhec, Slowenien, 1. Platz Abfahrt Damen
Beat Feuz, Schweiz, 1. Platz Abfahrt Herren
Luca Aerni, Schweiz, 1. Platz Kombination Herren
Wendy Holdener, Schweiz, 1. Platz Kombination, Damen und 2. Platz Slalom Damen
Mikaela Shiffrin USA, 1. Platz Slalom Damen und 2. Platz Riesenslalom Damen
Kjetil Jansrud, Norwegen, 2. Platz Super-G, Herren
Michelle Gisin, Schweiz, 2. Platz Kombination, Damen
Tina Weirather (Liechtenstein), 2. Platz Super-G Damen
Felix Neureuther, Deutschland, 3.Platz Slalom, Herren
Lara Gut, Schweiz, 3. Platz Super-G, Damen
Mauro Caviezel, Schweiz, 3. Platz Kombination Herren
Frida Hansdotter, Schweden, 3. Platz Slalom Damen

Zahlreiche Spitzenfahrer schützen sich mit Sport Protection aus Markgröningen

ORTEMA versorgt Skirennläufer mit individueller Schutzausrüstung

 Zahlreiche Spitzenfahrer schützen sich mit Sport Protection aus Markgröningen 
Traumstart für ORTEMA Motocross und Enduro Athleten 

Der Schweizer MX2 Pilot Jeremy Seewer wird seiner Favoritenrolle im Kampf um den MX2 Weltmeister Titel bislang absolut gerecht. Er trotze den extremen, schlammigen Bedingungen beim Grand Prix von Indonesien und konnte dort das erste Rennen seiner Karriere gewinnen. Nur kurze Zeit später eroberte er in Argentinien die rote Startnummerntafel des WM-Führenden und verteidigte diese in Mexiko erfolgreich. Am Wochenende findet der erste europäische WM Lauf der Saison vor der malerischen Kulisse des nördlichen Gardasees in Pietramurata, bei Arco statt. Dort geht der Kampf um die Motocross WM in die nächste Runde.  

Dennis Schröter - Ortema SportprotectionDavide von Zitzewitz - Ortema SportprotectionDennis Ullrich - Ortema Sportprotection

Führt in der WM: der Schweizer MX2-Pilot Jeremy Seewer (Bild oben). Erfolgreich im int. Deutschen Enduro Championat: die beiden ORTEMA Piloten Dennis Schröter (E3) und Davide von Zitzewitz (E2). Bei den ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna freute sich Dennis Ullrich über einen guten zweiten Platz (von links nach rechts).  

 

Im int. Deutschen Enduro Championat kämpfen zwei ORTEMA Piloten um die Spitzenposition. Nach drei Rennen hat Husqvarna Pilot Dennis Schröter (E3) die Nase vor seinem jungen Verfolger Davide von Zitzewitz (E2). Beide führen ihre jeweilige Klassenwertung an. Nach einer längeren Pause geht es Anfang August in Burg weiter.  


Am vergangenen Wochenende starteten die ADAC MX Masters in Fürstlich Drehna. Dort gelang dem dreifachen Masters Champion Dennis Ullrich mit Platz zwei ein überraschend guter Saisonstart. Normalerweise fühlt sich der Süddeutsche auf dem Sandboden nicht gerade zu Hause. Doch die gute Vorbereitung mit seinem neuen Coach, der deutschen Mountainbike Legende Markus Klausmann, scheint schon Früchte zu tragen. „Die letzten Jahre stand ich in Fürstlich Drehna immer auf Platz acht oder neun und hatte stets das Gefühl, hier eher Schadensbegrenzung betreiben zu müssen, um überhaupt ein paar Punkte mit nach Hause nehmen zu können. Von daher finde ich das Ergebnis vom diesjährigen Auftakt überragend", freute sich Dennis Ullrich über den Podiumsplatz.

MTB Multitalent Steffi Marth mit individueller Handgelenks-Orthese zurück aufs Bike

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ORTEMA hilft MTB Multitalent Steffi Marth mit individueller Handgelenks-Orthese zurück aufs Bike 
California Dreamin' 

Steffi Marth ist ein echtes Multitalent auf dem Bike und fühlt sich in den Disziplinen BMX, Fourcross, Enduro und Downhill zuhause. Sie unternahm kürzlich einen Trip in den Wilden Westen der USA und konnte nach ihrer schweren Verletzung bei der Deutsche Fourcross Meisterschaft zum ersten Mal wieder aufs Mountainbike steigen. Möglich gemacht hat das eine individuell angefertigte Handgelenk-Orthese. 

In Kalifornien entstand eine spannende Bilderserie, fotografiert von Nathan Hughes. Hier einige Impressionen und Auszüge einer Mail von Steffi.


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Hallo liebes Ortema Team,

wir sind jetzt seit ein paar Tagen zurück aus Kalifornien und da wollte ich euch kurz berichten, wie es so war die letzten Wochen. Als aller erstes tausend Dank für die Unterstützung mit den Handgelenk-Orthesen!!! Ihr habt es möglich gemacht, dass ich überhaupt fahren konnte. Wir waren zu erst in Temecula, wo Nathan für ein großes Weltcup Team geshootet hat. Dort wimmelt es auch nur so von versteckten Trails in der weiteren Umgebung. Dann in den Norden nach Santa Cruz, dort haben wir Fox Shox und Bell Helmets besucht und sind super geniale Trails in den Redwoods gefahren. Weiter ging es dann in die Berge nach Idyllwild, an Palm Springs vorbei wieder Richtung LA. Dort sind wir dann auch noch mal biken gewesen.
Ich wünsche euch was, liebe Grüße!

Steffi

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