Bereit für Comeback in Aragon

Bereit für Comeback in Aragon

 Bereit für Comeback in Aragon 
Marcel Schrötter kehrt nach dem Kahnbeinbruch mit einer individuell angefertigte Handorthese auf die Rennstrecke zurück. 

Der 24 jährige Moto2 Pilot wurde am 7. August in der Münchner Scheiber Klinik an seiner verletzten linken Hand operiert. Der leitende Oberarzt und Hand-Spezialist Dr. med. Klaus-Dieter Werber fixierte das gebrochene Kahnbein mit einem Spezialimplantat (Herbert-Schraube). Während die Operation selbst komplikationsfrei verlief, traten während des Heilprozesses einige unerwartete Schwierigkeiten auf.

Bereit für Comeback in AragonBereit für Comeback in Aragon

 

Versorgung mit individueller Handorthese

Das ungeduldige Warten hat ein Ende und Marcel kann in Spanien sein Comeback geben. Doch um seine Moto2-Rennmaschine von Beginn an in einer sinnvollen Art und Weise bewegen zu können, suchte Schrötter die Sport Protection Spezialisten der ORTEMA GmbH in Markgröningen  auf. Geschäftsführer Hartmut Semsch und Orthopädie-Techniker Meister Björn Schmidt fertigten ihm eine spezielle Manschette an. Schrötter geht als WM-15. nach Aragón, wo er und sein Team im vergangenen Mai einen zweitägigen Test absolvierten.

 

„Return to racing“ sieben Wochen nach der Operation 

"Ich freue mich riesig, dass ich an diesem Wochenende endlich wieder auf meine Rennmaschine steigen kann. Seit der Operation sind inzwischen sieben Wochen vergangen. Die Ärzte gingen von einer sechswöchigen Pause aus, um den Bruch in Ruhe heilen zu lassen. Bis zum ersten Training am Freitag ist es knapp eine Woche über dieser Zeit. Ich sollte also für mein Comeback fit sein. Doch um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich mir eine spezielle Manschette anfertigen lassen. An dieser Stelle gleich einen riesen großen Dank and Hartmut Semsch und Bjön Schmidt von ORTEMA, dass sie sich am gestrigen Dienstag den ganzen Tag dafür Zeit genommen haben. Dieser Termin kam auch sehr kurzfristig zustande. Wir haben viel probiert und sind am Ende des Tages zu einer Handorthese gekommen, die mit einem Spezialpolster am Handballen und einem Flex-Bereich am Handgelenk ausgestattet ist. Damit bin ich in der Lage die Hand wirklich gut auf Druck zu belasten und das Handgelenk trotzdem zu bewegen. Ich bin wirklich sehr dankbar für diese Unterstützung seitens ORTEMA und bin mir auch sicher, dass es beim Fahren eine große Hilfe sein wird."

"Return to Competition" wieder einen Schritt weiter gekommen!

Fritz Dopfer vom DSV Nationalkader startet mit spezieller ORTEMA Versorgung
ins Skitraining

"Return to Competition" wieder einen Schritt weiter gekommen! 
Fritz Dopfer vom DSV Nationalkader startet mit spezieller ORTEMA Versorgung ins Skitraining 

Der alpin Skifahrer Fritz Dopfer hatte im November 2016 beim Warmfahren vor einem Trainingslauf im Zillertal einen folgenschweren Sturz.
Er brach sich dabei das Schien- und Wadenbein. Die Verletzung verhinderte seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft in St. Moritz, wo der Technikspezialist eine Mitfavoritenrolle einnahm!

Die dünne Kohlefaserschale überbrückt die Bruchstelle am Schienbein und verringert den Druck an der Skischuhzunge.Vom Trainingslager auf Neuseeland nach Markgröningen, zwei Tage später zum Testen auf den Gletscher - ganz normal im Leben eines Skiprofis. An die aktuellen Gegebenheiten angepasst: die neuen Schalen sind noch dünner, leichter und nun teilflexibel.

Florian Rein (Orthopädie-Techniker), Fritz Dopfer, Sven Stephan (Orthopädie-Techniker) und Hartmut Semsch (ORTEMA Geschäftsführer) (Bild oben, vlnr).
Die dünne Kohlefaserschale überbrückt die Bruchstelle am Schienbein und verringert den Druck an der Skischuhzunge (Bild links). Vom Trainingslager auf Neuseeland nach Markgröningen, zwei Tage später zum Testen auf den Gletscher - ganz normal im Leben eines Skiprofis (Bild Mitte). An die aktuellen Gegebenheiten angepasst: die neuen Schalen sind noch dünner, leichter und nun teilflexibel (Bild rechts).
  

 

Wiedereinstieg ins alpine Ski Training mit individueller Orthopädie-Technik Versorgung

Nach der Operation konnte er das verletzte Bein zwar zügig belasten, aber noch nicht wieder Skifahren, da der Druck an der Skischuhzunge einfach zu hoch war. Wir haben ihm daraufhin eine stabile aber extrem dünne Kohlefaserschale nach Gipsabdruck gebaut, die die Bruchstelle überbrückte und ihm früher als gedacht die Möglichkeit zum Training auf Schnee erlaubt hat. Um keine Seitenungleichheit zu haben, wurde er doppelseitig versorgt.
 

Anpassung der Versorgung an aktuelle Gegebenheiten

Jetzt nach 23 Skitagen mit der Nationalmannschaft in Neuseeland, kam er direkt vom Flughafen zu uns um sich neue an die aktuellen Gegebenheiten angepasste und etwas flexiblere Schalen fertigen zu lassen. Diese wurden in einem aufwändigen Vakuumverfahren aus Kohlefaser gegossen und sind dadurch sehr leicht, extrem dünn und wurden sofort an seine Unterschenkel und Skischuhe angepasst. Damit ist Fritz wieder einen Schritt weiter in der Phase "Return to Competition". Bereits zwei Tage nach der Anprobe konnte er die neuen Schalen auf dem Gletscher testen!  

Wir hoffen ihn nach dieser schweren Verletzung wieder ein Stück auf seinem Weg zur völligen Wettkampftauglichkeit weitergebracht zu haben und wünschen viel Erfolg für die olympischen Wintersaison 2017/18! 

Gelungene Heim WM für DEB Nationalmannschaft

Gelungene Heim WM für DEB Nationalmannschaft

 Gelungene Heim WM für DEB Nationalmannschaft 
Deutschland zieht ins Viertelfinale ein, scheitert jedoch an Titelverteidiger Kanada 

In einem epischen Spiel gewann die Auswahl von Bundestrainer Marco Sturm gegen Lettland und bekam es anschließend, in der Runde der letzten Acht, mit Kanada zu tun. In der mit knapp 19.000 Zuschauern ausverkauften LANXESS arena kämpfte die DEB Auswahl von Bundestrainer Marco Sturm und gab noch einmal alles gegen Titelverteidiger Kanada.
NHL Goalie Philipp Grubauer sorgte mit seiner Leistung dafür, dass es nach dem Mittelabschnitt nur 0:2 stand. Im letzten Drittel folgte sogar der Anschlusstreffer und der Einzug ins Halbfinale schien wieder zum Greifen nah. Kanada spielte die Partie jedoch taktisch klug zu Ende und zog verdient ins Halbfinale ein. Das DEB Team konnte mit erhobenem Haupt das Eis verlassen und hat uns bei der Heim WM mit vielen tollen Spielen begeistert. „Die Zuschauer haben uns super unterstützt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Es war so, wie ich es erwartet habe, wenn nicht sogar besser“, freute sich NHL Star Dennis Seidenberg über seinen Einsatz bei der Heim WM 2017.  

Vladimir Denisov, Weißrussland, gebrochener Finger versorgt mit individueller FingerortheseDr. Säugling im Austausch mit OrtemaStarke Leistung der DEB Auswahl im entscheidenden Vorrundenspiel gegen Lettland

Der Sensationssieg gegen das starke Team aus Lettland machte den Viertelfinaleinzug perfekt (Bild oben). Versorgung: Vladimir Denisov, Weißrussland, gebrochener Finger versorgt mit individueller Fingerorthese. Symposium: v.l.n.r.: Dr. Säugling im Austausch mit Heiko Schmidgall (ORTEMA), Bundestrainer Wissenschaft und Ausbildung Stefan Schaidnagel und Hartmut Semsch (ORTEMA) im Rahmen der Eishockey-WM. Web: Starke Leistung der DEB Auswahl im entscheidenden Vorrundenspiel gegen Lettland (von links nach rechts).  

 

Zurück aufs Eis mit orthopädie-technsichen Versorgungen von ORTEMA
In Kooperation mit Sportlastic ist ORTEMA an beiden Spielorten für die orthopädie-technische Versorgung der Spieler aller Nationen zuständig. Die Orthopädie-Techniker hatten bereits in der Vorrunde alle Hände voll zu tun. Neben Bandagen und Sporteinlagen waren vor allem individuelle Versorgungen mit Hand-, Finger- und K-COM Knieorthesen gefragt. Viele Spieler konnten dadurch schnell wieder zurück aufs Eis. Dementsprechend positiv fiel ihr Feedback über diesen Service aus, den ORTEMA seit 2005 bei jeder WM anbietet.

Medical Symposium
Neben spannenden Spielen fand in Köln auch das Medical Symposium statt. Organisiert und umgesetzt wurde es gemeinsam vom Deutschen Eishockey-Bund e.V., Zimmer Medizin Systeme und ORTEMA Sport Protection. Vor den Augen von DEB-Präsident Franz Reindl wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten. Unter der Moderation von Dr. Boris Brand war das Themenfeld der Vorträge weitgefächert: Von Muskelverletzungen, über Therapieoptionen im Spitzensport bis hin zur operativen Versorgung von Knieverletzungen (Dr. med. Richter, ärztlicher Direktor, Klinik für Sportorthopädie und Arthroskopische Chirurgie, OKM), und den Möglichkeiten der orthopädie-technischen Versorgung (Hartmut Semsch, Orthopädie-Techniker Meister, Geschäftsführer ORTEMA GmbH) war für jeden Teilnehmer etwas dabei. Nach einer offenen Diskussionsrunde konnten alle Teilnehmer zum Abschluss des Tages das Spiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden ansehen.

1000PS Betriebsprüfung - Hightech Carbon für Leib und Leben - Ortema

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ORTEMA wird offizieller Partner der Adler Mannheim

ORTEMA wird offizieller Partner der Adler Mannheim

ORTEMA wird offizieller Partner der Adler Mannheim 

MARKGRÖNINGEN - Mit Verletzungen im Eishockey und deren Versorgungen kennt sich die ORTEMA bestens aus. Seit zwölf Jahren stehen die Markgröninger Orthopädie-Techniker bei jeder Weltmeisterschaft hinter der Bande und machen verletzte Spieler aus allen Teams wieder fit fürs Match.

Diesen Service nehmen jetzt auch die Adler Mannheim in Anspruch. Als Offizieller Partner des siebenmaligen Deutschen Meisters versorgt die ORTEMA ab sofort die Spieler mit Sportbandagen, Einlagen und Orthesen. „Das macht uns schon ein bisschen stolz, einen der erfolgreichsten und stärksten deutschen Eishockey-Clubs zukünftig zu unterstützen“, freut sich ORTEMA-Eishockey-Koordinator Heiko Schmidgall.

Das Engagement bedeutet freilich auch eine Verpflichtung. Zum einen betrifft das den Bereich der Prävention. So kann die individuell gefertigte High-Tech Knieorthese K-COM das Knie, eines der anfälligsten Gelenke im Eishockeysport, vor und auch nach Verletzungen schützen oder stabilisieren. Außerdem müssen Spieler im Falle einer akuten Verletzung in kürzester Zeit wieder fit gemacht werden.

„Return to Sports“ lautet die neueste Devise

„Gerade mit individuellen Sportversorgungen mittels Orthesen und speziellen Bandagen haben wir langjährige Erfahrungen“, erklärt Schmidgall. Egal, ob das eine Orthese für eine verletzte Schulter ist oder für einen gebrochenen Finger. „Return to Sports“ lautet die neueste Devise in der Sportorthopädie - und wenn es sein muss, auch innerhalb weniger Stunden. Darauf vertrauen ab sofort die Mannschaftsärzte, Trainer und Physiotherapeuten der Adler Mannheim.

„Verletzungen lassen sich im Eishockey und im Sport allgemein nicht vermeiden“, weiß Adler-Geschäftsführer Matthias Binder über das erhöhte Verletzungsrisiko, „mit ORTEMA haben wir jetzt allerdings einen starken Partner an unserer Seite, der sich seit Jahren auf sport-orthopädische Versorgungen zur Prävention und Rehabilitation spezialisiert hat.“

 

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